EINZAHLUNG: Die Beteiligung ist mit Sicherheitsabschlägen kalkuliert. Es wurden sowohl im Wirkungsgrad der Turbinen als auch bei der Durchflussmenge bei den Berechnungen sehr niedrige Werte angesetzt. Inflationsraten sind für die Ausgaben durchgängig über den aktuellen Werten kalkuliert. Weiterhin besteht die Möglichkeit bei zukünftigen Strompreisen über 12,67 Cent pro kWh Strom direkt zu verkaufen, statt über das EEG. Innerhalb der nächsten 20 Jahre ist dieses Szenario durchaus realistisch.
AUSSCHÜTTUNG: Die geplanten Ausschüttungen betragen im Jahr 2011 7,5%, danach jährlich 10%. Es wird von einer Nutzungsdauer der Turbine von 20 Jahren ausgegangen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die geplante Laufzeit beträgt ca. 20 Jahre. Ein vorzeitiger Verkauf der Turbine ist denkbar.
FINANZIERUNG: Das Kommanditkapital der Fondsgesellschaft wird durch die Aufnahme neuer Gesellschafter auf 400.000 Euro erhöht. Die Aufnahme von Fremdkapital ist nicht vorgesehen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die steuerliche Konzeption geht davon aus, dass die Fondsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der DECEHA Wasserfonds 5 erwirbt Wasserkraftanlagen der Marke P.E.A.C.E-Power® an verschiedenen Wehren. Die Erträge werden aus dem erzeugten Strom generiert. Es werden nur Turbinen von Wehren erworben, die einen Ertrag im Rahmen dieses Angebots erwarten lassen. Beabsichtigt ist eine Streuung über Anlagen aus unterschiedlichen Wehren. Sollte hier kein entsprechender Mix zu erwerben sein, so besteht auch die Möglichkeit einer Investition in ein komplettes Wehr. Das Alleinstellungsmerkmal der P.E.A.C.E-POWER®-Turbine besteht in der Anordnung von einer oder mehreren ungeteilten Schaufeln, welche sich von der Spitze des Kegels (Nullpunkt) gleichmäßig zum Boden winden. Dieses Bauteil wird als Strömungswandler bezeichnet, da er die eintretende meist laminare Strömung des Wassers in Rotation des Strömungswandler versetzt.
FONDSMANAGEMENT: DasEmissionsHaus legt geschlossene Fonds auf, managt und verwaltet diese. Grundlage der Fonds bilden mittelständische Unternehmen in Deutschland bzw. deren Produkte. Ziel der Gesellschaft ist es Fonds zu erstellen, durch die alle Beteiligten jeweils auf ihre Weise profitieren. Letztlich sollen die Produkte dafür sorgen, dass Arbeitsplätze gesichert oder sogar geschaffen werden, umgekehrt aber auch die Anleger einen angemessen Ertrag erhalten. Um die Individualität und Exklusivität der Gesellschaft zum Ausdruck zu bringen, wird DasEmissionsHaus nur Fonds oder Fondsreihen auflegen, die zum Zeitpunkt der Erstemission entsprechende Alleinstellungsmerkmale aufweisen. Mit dem Hersteller der Wasserturbinen besteht ein Vertrag, der u. a. den Vertrieb von Wasserkraftanlagen zum Inhalt hat.
BESONDERES:
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.